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Initiative
"Pro Gymnasium"

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bildungswissenschaft

Aktuelle Zitate

 

 

 

Unehrliche Politik:

„In ein paar Jahren wird man überrascht tun, wenn sich zeigt: Nichts von dem, was versprochen wurde, ist eingetreten. Lösen lässt sich auf diese Weise maximal das Betreuungsproblem berufstätiger Eltern. Das ist ein ehrenwertes Ziel. Aber dann soll der Herr Bundeskanzler bitte nicht behaupten, es gehe um die Förderung sozial schwacher Kinder – denn das ist unwahr.“
Univ.-Prof. Dr. Stefan Hopmann, Der Standard online am 24. November 2016

Hoffentlich haben es auch in Österreichs Unterrichtsministerium bald alle verstanden:

„Das Gleiche für alle ist definitiv nicht das Beste für jeden!“
LT-Abg. Sabine Schwarz, Bildungssprecherin der ÖVP Wien, Presseaussendung vom 11. November 2016

Propaganda „nicht nachvollziehbar“:

„Die positive Wertung flächendeckender Ganztagsschulen ist im Hinblick auf die bescheidenen bis dürftigen Resultate anderer Länder mit schulischer Ganztagsbetreuung wie Frankreich, Großbritannien und die USA nicht nachvollziehbar.“
WirtschaftsWoche online am 16. Februar 2016

Demokratischer Widerstand ist angesagt:

„Pro Gymnasium wird in Kooperation mit den Ländern, Schülern, Eltern und Lehrern alle zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen, um dieses Spar- und Entmündigungspaket zu verhindern!“
Mag. Dr. Rainer Gögele, Bundesvorsitzender von
„Pro Gymnasium“, 
www.progymnasium.at
am 19. November 2016

Konzentration auf den Unterricht:

„Je mehr die Lehrer durch Umstrukturierungen und gewagte Experimente wie das jahrgangsübergreifende Lernen von ihrer Arbeit abgelenkt sind, desto weniger lernen die Schüler.“
Tagesspiegel online am 30. Oktober 2016

Nicht die Kinder vergessen!

„An manchen Standorten tun mir die Kinder leid, die den ganzen Tag in der Schule verbringen müssen.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE Lehrer, Die Presse vom 8. November 2016

Misstrauen ist angesagt:

„Ich bin immer dann misstrauisch, wenn mit einer Reform bestimmte Heilsversprechen verbunden sind, aber nicht wissenschaftlich belegt ist, dass die Maßnahme auch die Qualität des Unterrichts verbessert.“
Univ.-Prof. Dr. Ulrich Trautwein, Der Spiegel online am 29. Oktober 2016

Schwindelpaket:

„Statt die Schulpartnerschaft endlich auch auf Landes- und Bundesebene gesetzlich zu verankern, will das ‚Autono-miepaket‘ den schulpartner-schaftlichen Gremien ihre Entscheidungskompetenz rauben. Sämtliche Eröffnungs- und Teilungszahlen können bisher vom Schulgemein-schaftsausschuss (SGA) der jeweiligen Schule autonom geändert werden. In Zukunft soll darüber die externe Schulclusterleitung entscheiden.“
Mag. Herbert Weiß, Vorsitzender der AHS-Gewerkschaft, Kleine Zeitung online am 24. Oktober 2016

Widerstand gegen Entmündigung des SGA:

„Der aus Eltern-, Lehrer- und Schülervertretern bestehende Bundesschulgemeinschaftsausschuss spricht von einer völlig inakzeptablen Entmündigung und kündigt Widerstand an. Teile des Pakets würden ‚über Jahrzehnte mühsam erkämpfte Mitbestimmungsrechte zur Farce verkommen lassen‘.“
Die Presse online am 19. Oktober 2016

Missbrauch von „Autonomie“:

„‚Ich habe den Eindruck, Politiker meinen, sie seien gescheiter als diejenigen, die Schule täglich leben und gestalten.‘ Autonomie werde von der Politik als Synonym für Entmündigung der Betroffenen und Mangelverwaltung missbraucht.“
Mag. Herbert Weiß, Vorsitzender der AHS-Gewerkschaft, Die Presse online am 19. Oktober 2016

Höchste Zeit für Besinnung:

„Derzeit sind wir konfrontiert mit einer Reformhysterie. Damit muss dann einmal Schluss sein.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Die Presse online am 18. Oktober 2016

B-SGA:

„Der aus Eltern-, Lehrer- und Schülervertretern bestehende Bundesschulgemeinschaftsausschuss spricht […] von einer völlig inakzeptablen Entmündigung und kündigt Widerstand an. Dass im Entwurf von einer beabsichtigten Stärkung der Schulpartnerschaft die Rede ist, sei eine Verhöhnung.“
Der Standard online am 19. Oktober 2016

Grundsätze des neuen Vorsitzenden der AHS-Gewerkschaft:

„Weiß steht für ‚Vielfalt statt Einfalt‘. Die Wahlmöglichkeit hinsichtlich der Schulart, ganztägiger Schulformen etc. müsse gewahrt bleiben. […] Weiß wird sich wie sein Vorgänger mit aller Kraft dafür einsetzen, dass ‚Lehrerinnen und Lehrer in der bildungspolitischen Debatte gehört werden‘ und ‚Vernunft statt Ideologie‘ die Diskussion prägen.“
Presseaussendung der AHS-Gewerkschaft vom 12. Oktober 2016

Einer der stressigsten Berufe:

„Lärm im Klassenzimmer, Erwartungsdruck von allen Seiten, immer mehr Aufgaben neben dem Unterrichten: Seit Jahren kommen Studien zu dem Ergebnis, dass Lehrer einen der stressigsten Berufe haben.“
Bayerischer Rundfunk online am 2. Oktober 2016

Bekenntnis zur Vielfalt:

„In Österreich haben wir ein sehr breites Spektrum, was auch begrüßenswert ist, weil man so auf jedes Talent eingehen kann.“
Harald Zierfuß, seit 25. September 2016 Österreichs Bundesschulsprecher, 
Standard online am 26. September 2016

„Ersatzreligion“:

„Den Verfechtern der Gesamtschulidee scheint es nicht um den Willen der Bevölkerung zu gehen; es scheint ihnen auch nicht um Rationalität und Erkenntnis zu gehen, sondern um Ersatzreligion.“
Josef Kraus, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, „Keine Experimente mit unseren Kindern“, 
Referat vom 15. September 2016 in Götzis