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Opfer abgehobener Politik:

„Ein Hauptproblem scheint mir die Überforderung der Lehrkräfte vor allem aufgrund der Heterogenität der Klassen zu sein.“
Univ.-Doz. Mag. Dr. Georg Cavallar, Der Standard online am 23. Juni 2016

Österreichs Schulpolitik lässt Begabungen verkümmern:

„Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass begabte Schüler ihre Talente eben nicht ohne Förderung optimal entwickeln können. Fördert man begabte Schüler nicht, können deren Begabungen verkümmern. Ihre Motivation kann in Desinteresse umschlagen – es besteht sogar die Gefahr, dass sie zu Risikoschülern werden.“
Presseaussendung des Österreichischen Zentrums für Begabtenförderung und Begabungsforschung (ÖZBF) vom 23. Juni 2016

Gesamtirrtum Gesamtschule:

„Die Gesamtschule sei ein Gesamtirrtum, das Gymnasium als Teil einer ‚qualitätsorientierten Bildungspolitik in Österreich unverzichtbar. […] Wir brauchen die Differenzierung.‘“
Ing. Mag. Peter Hochegger, Leiter des Wirtschaftsförderungsinstituts der Wirtschaftskammer Steiermark (WIFI Steiermark), Kleine Zeitung vom 18. Juni 2016

Der enge Horizont österreichischer Schulpolitik und ihrer „ExpertInnen“:

„Es ist nicht frei von Ironie, dass genau, wenn Europa die Lehrlingsausbildung entdeckt, diese bei uns keinen allzu guten Stand hat.“
Mag. Thomas Mayr, Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft, Die Presse vom 11. Juni 2016

Österreichs Loch Ness:

„Die Idee, durch einen Systemwechsel gute Effekte zu erzielen, ist sinnlos und stimmt nicht. Eine Gesamtschule, wo Kinder Hand-in-Hand in die Schule gehen und die guten Schüler die schlechteren mitziehen, gibt es empirisch nicht.“
Univ.-Prof. Dr. Stefan Hopmann, Kleine Zeitung online am 28. Mai 2016

Startschuss für eine seriöse Schulpolitik?

„Bildungspolitik ist die beste Arbeitspolitik und Sozialpolitik.“
BM Mag. Dr. Sonja Hammerschmid, Kurier online am 19. Mai 2016

„Die Schule für alle gibt es nicht“:

„‚Egal wie man es nennt: Die Schule für alle gibt es nicht.‘ Eine Auswahl und Zusammensetzung der Kinder nach bestimmten Erfordernissen sei unausweichlich.“
Univ.-Prof. Dr. Stefan Hopmann, Tiroler Tageszeitung online am 27. Mai 2016

Österreichs differenziertes Schulwesen ermöglicht jungen Menschen den Aufstieg:

„45 Prozent der 35- bis 44-Jährigen haben einen höheren Bildungsabschluss als beide Eltern. 42 Prozent erreichen denselben Ausbildungsgrad, 13 Prozent steigen bildungstechnisch gesehen ab.“
Mag. Dr. Wolfgang Feller, „Österreich, Land der Bildungsaufsteiger“ (2016), S. 10

Eine treffliche Analyse des Scheiterns:

„Über das Schulsystem sind in immer schnellerer Folge hektische Reformen hereingebrochen, die nicht verlässlich strukturiert und zum Teil überstürzt verordnet wurden – wohl in dem Vertrauen, dass die Lehrer es schon richten und ihre Schüler nicht im Regen stehenlassen würden. […] Damit wurden die Hauptakteure im Bildungsgeschehen in ein Hamsterrad versetzt und ihre eigentlich pädagogische Aufgabe ausgehöhlt.“
Univ.-Prof. Dr. Hans-Jürgen Bandelt und Mag. Walther Janous, Der Standard online am 12. Mai 2016

Vom differenzierten Schulwesen Bayerns lernen:

„Das Bundesland liegt bei der Auswertung in den Hauptkriterien Lesekompetenz, Naturwissenschaften und Mathematik ganz vorne, gefolgt von Baden-Württemberg und Sachsen. Vor allem im Bereich Gymnasium ist Bayern einsame Spitze und führt in den Disziplinen Lesekompetenz und Mathematik."
http://www.bayern-blogger.de am 16. April 2014

Vererbbarkeit von Bildung:

„Eines wird bei der Diskussion um die Vererbbarkeit von Bildung gern vergessen: Sie ist nicht nur eine Bringschuld des Staates, sondern auch eine Holschuld der Bürger. Und in gewissen soziokulturellen Umfeldern herrscht nicht nur Bildungsferne, sondern richtiggehende Bildungsfeindlichkeit.“
Die Presse online am 5. Mai 2016

Das Kind in den Mittelpunkt!

„Inklusion sei keine Frage der Ideologie, sondern eine Frage, was das Beste für jedes einzelne Kind sei.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Der Standard online am 3. Mai 2016

Österreich 2016:

„Schule ist zum Spielball einer Spaßgesellschaft geworden. Nichts ist unaktueller als jene Aufschrift, die früher über Schultoren stand: ‚Ohn‘ Fleiß kein Preis‘.“
Mag. Dr. Kurt Scholz, SSR-Präsident a. D., Die Presse online am 18. April 2016

„Jetzt müssen diesen Ankündigungen auch einmal Taten folgen“:

„Wenn Kinder aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse dem Unterricht nicht folgen können, leiden nicht nur diese Kinder darunter, sondern die ganze Klassengemeinschaft.“
Dr. Thomas Stelzer, stv. Landeshauptmann Oberösterreichs, www.salz-tv.at am 7. April 2016

Gelebter Populismus:

„Der Vorschlag, das Sitzenbleiben in den ersten drei Volksschuljahren abzuschaffen, ist für Ebenberger (Anm.: Mag. Astrid Ebenberger, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes) ‚ein Hüftschuss und nur populistisch‘.“
Presseaussendung vom 18. Februar 2016

Hoffentlich haben alle Augen, um zu sehen!

„Die Gesamtschule ist vor aller Augen soeben grandios gescheitert. Die Ergebnisse über die Deutschkenntnisse der Zehnjährigen können auch so gelesen werden: Gemeinsamer Unterricht funktioniert nicht.“
Die Presse vom 4. April 2016

Nach der Gesamtschule Volksschule hängen die Schülerleistungen extrem vom Elternhaus ab:

„Kinder aus Akademikerhaushalten sind ihren Mitschülern aus bildungsfernen Elternhäusern ganze drei Lernjahre voraus. Und das in der vierten Klasse Volksschule.“
Die Presse vom 1. April 2016